Du wohnst zur Miete.
Du hast trotzdem Optionen.
Frage jemanden mit Wallbox nach einem Ladeplatz. Mit Stromnachbar lädt dich dein Gastgeber per Link ein.
In drei Schritten am Stecker.
Einladung annehmen, anstecken, im Browser starten.
Einladung öffnen
Öffne die Einladung. Bestätige deine E-Mail per Code und lege ein Passwort fest.
Anstecken & Starten
Stecke an der freigegebenen Wallbox an und starte im Browser. Du siehst den Verbrauch live.
Stoppen & Bestätigen
Beende die Ladung im Browser. Die geladenen Kilowattstunden stehen in deiner Historie.
Näher am Haushaltsstrom als an der Säule.
Den kWh-Preis legt dein Host fest — meistens orientiert er sich an seinem eigenen Stromtarif. Keine Standgebühr, keine Roaming-Aufschläge. Du zahlst, was durchläuft.
Den kWh-Preis legt dein Host fest — meist orientiert am eigenen Stromtarif. Du siehst ihn vor jedem Start. Auf den Strom selbst nimmt Stromnachbar keine Provision.
Was Mieter wissen wollen.
Brauche ich die Erlaubnis vom Vermieter, um bei einem Nachbarn zu laden?
Was kostet das im Vergleich zur öffentlichen Ladesäule?
Habe ich als Mieter ein Recht auf eine eigene Wallbox?
Was, wenn niemand in meiner Nähe eine Wallbox hat?
Wie wird abgerechnet?
Was, wenn die Wallbox gerade besetzt ist?
Welche E-Autos sind kompatibel?
Was kostet mich Stromnachbar selbst?
Du kennst jemanden mit Wallbox?
Eltern, Nachbarn, Kollegen — viele wissen nicht, dass sie ihre Wallbox einfach teilen können. Schick einen kurzen Hinweis.
Der erste Schritt: jemanden fragen.
Stromnachbar vermittelt keine öffentlichen Ladeplätze. Für die Nutzung brauchst du eine Einladung.
Nachbarn fragen