Für KEBA-Besitzer

Du hast eine KEBA.
Teil sie mit dem Nachbarn.

Die KEBA KeContact spricht OCPP 1.6J. Gib sie per Einladungslink frei, und jede Ladung wird nach dem Zählerstand erfasst. Das Lastmanagement bleibt bei der Box.

Passt deine Box?

x-series und P40 sprechen OCPP.

Damit deine Box bei uns landet, braucht sie eine Stelle, an der du unsere Backend-Adresse einträgst. Bei der KeContact P30 x-series und der neuen P40 ist das die Central-System-URL im WebUI. Bei jeder anderen Baureihe schaust du ins Datenblatt oder Konfigurationshandbuch deiner Box, ob sie eine eigene Backend-Adresse annimmt — oder du fragst uns.

So funktioniert's

Über das WebUI verbunden.

Die KEBA x-series konfigurierst du im WebUI über das Netzwerk.

1

Firmware aktuell halten

Vor der Einrichtung auf eine aktuelle Firmware updaten — ältere Stände binden sich nicht zuverlässig an ein Backend an.

2

WebUI öffnen

Über das Netzwerk das WebUI der x-series aufrufen und die Central-System-URL deines Backends eintragen.

3

Stationsnamen vergeben

Die Chargepoint-Identity (Chargebox-ID) setzen — ohne Leer- und Sonderzeichen, nur Unterstrich ist erlaubt. Das ist der häufigste Konfig-Fehler.

4

Autorisierung aktivieren

Damit nicht frei geladen wird. Bei aktivem Backend übernimmt Stromnachbar die Freigabe jeder Session.

Andere Baureihe? Ob deine Box eine eigene Backend-Adresse annimmt und wie das Feld dort heißt, steht im Konfigurationshandbuch deiner Firmware-Version. Schick uns im Zweifel dein Modell — wir sehen es mit dir zusammen an.

Klare Aufgabenteilung

KEBA lädt. Stromnachbar regelt den Rest.

Bleibt bei der Box

Lastmanagement und Hardware

Die Ladesteuerung und das Lastmanagement der KEBA laufen weiter über die Box selbst.

Übernimmt Stromnachbar

Zugang, Zeiten und Zählerstand

Bei aktivem OCPP prüft Stromnachbar die Freigabe und ordnet jede Ladung der richtigen Session zu.

Du legst den Preis fest

Drei Wege, deine Wallbox zu teilen.

Den kWh-Preis bestimmst du pro Wallbox — von kostenlos bis zu einem kleinen Aufschlag.

Weg 1

Kostenlos

Du gibst den Strom ab, ohne abzurechnen — für Familie oder gute Bekannte. Jede Ladung wird trotzdem sauber dokumentiert.

Weg 2

Zu Selbstkosten

Du gibst deinen eigenen kWh-Preis weiter. Dein Gast zahlt genau das, was der Strom dich kostet.

Weg 3

Mit kleinem Aufschlag

Ein paar Cent über deinen Kosten, um Wallbox oder PV-Anlage über die Zeit mit zu refinanzieren. Möglich mit dem Tarif Abrechnen und einer eichrechtskonform messenden Wallbox.

Häufige Fragen

Was KEBA-Besitzer fragen.

Welche KEBA funktioniert mit Stromnachbar?
Die KeContact P30 x-series und die P40 — dort trägst du unsere Backend-Adresse als Central-System-URL im WebUI ein. Ob eine andere Baureihe eine eigene Backend-Adresse annimmt, steht im Konfigurationshandbuch deiner Firmware-Version. Schick uns im Zweifel dein Modell, wir sehen es mit dir zusammen an.
Wo trage ich die Backend-Adresse ein?
Im WebUI der x-series unter den Central-System-Einstellungen. Dazu vergibst du den Stationsnamen als Chargebox-ID.
Warum ist der Stationsname so heikel?
KEBA akzeptiert keine Leer- oder Sonderzeichen außer dem Unterstrich. Ein falsches Zeichen lässt die Verbindung scheitern.
Lädt die KEBA sonst frei?
Die Autorisierung muss aktiv geschaltet sein. Bei aktivem OCPP übernimmt das Backend die Freigabe.
Was kostet mich Stromnachbar?
Das Teilen ist dauerhaft kostenlos — mit Freigabe, Sperrzeiten, dem Belegungskalender bis zwei Parteien und der Ladehistorie je Person. Sonnenfenster, Preisschutz und den Belegungskalender ab drei Parteien gibt es mit Planen für 39 Euro im Jahr. Abrechnen kostet 59 Euro im Jahr und bringt den Beleg je Person und den Aufschlag — beides setzt eine eichrechtskonform messende Wallbox voraus. Mehrere Ladepunkte an einer Adresse laufen über den Haus-Tarif ab 240 Euro im Jahr je Objekt. Auf den Strompreis nehmen wir in keinem Tarif eine Provision.
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Registrieren kostet nichts. Bei der OCPP-Einrichtung deiner x-series helfen wir dir persönlich weiter.