Eine Wallbox fürs ganze Haus.
Eine Box, mehrere Parteien — jede lädt auf ihren eigenen Zugang.
Dürfen wir das?
Ja. Im Eigentum nach § 20 Abs. 2 WEG, zur Miete nach § 554 BGB.
Wer zahlt was?
Jede Ladung läuft auf die Person, die geladen hat. Ohne Aufschlag.
Was kostet es?
Das Teilen ist dauerhaft kostenlos. Ein ganzes Haus ab 240 € im Jahr.
Der Bund zahlt mit — wenn der Zähler stimmt.
1.300 € ohne · 2.000 € bidirektional
„Geteilt genutzte Ladestationen müssen über einen eichrechtskonformen Stromzähler an jedem Ladepunkt verfügen."
Hinweisblatt technische Mindestanforderungen, Projektträger, Mai 2026
Ein MID-Zähler reicht dafür nicht. Steht der falsche in der Garage, bleibt es drei Jahre dabei — so lange läuft die Zweckbindung.
Was sonst noch gilt
Bedingungen: mindestens sechs Stellplätze und mindestens 20 % aller Stellplätze am Objekt, Betrieb mit Ökostrom, drei Jahre Zweckbindung. Beauftragt werden darf erst nach der Bewilligung — der Kostenvoranschlag muss aber schon beim Antrag vorliegen.
Wer beantragt: Eigentümer, WEGs und Vermietungsunternehmen. Mietparteien nicht — das Programm empfiehlt ihnen, sich an Vermietung oder WEG zu wenden.
Was nicht gefördert wird: Planung, Genehmigung und Betrieb der Ladeinfrastruktur, ebenso Miet- und Leasingmodelle. Eine Software gehört damit nicht dazu — auch unsere nicht. Gefördert wird der Anschluss, den Betrieb zahlt ihr selbst.
Verbindlich ist der Projektträger, nicht diese Seite. Angaben aus Förderrichtlinie und Förderaufrufen vom März 2026, Stand August 2026.
Was eure Wallbox misst, entscheidet, was wir dürfen.
Wir rechnen ab.
- Monatsabrechnung je Partei
- Beleg als PDF und CSV
- Zahlungsstand und Nebenkosten-Report
Diesen Zähler verlangt auch die Förderung.
Wir zeigen, was gemessen wurde.
- Jede Ladung je Person, mit kWh
- Häkchen „erledigt"
- Keine Beträge, keine Mahnung
Den Rest klärt ihr direkt. Wir fassen kein Geld an.
Welche habt ihr? Steht im Datenblatt der Wallbox.
Drei Schritte.
Erlaubnis holen
Mit der fertigen Beschlussvorlage.
Box anschließen, Leute einladen
Jede Partei bekommt ihren persönlichen Link.
Laden
Wer wann darf, klärt der Kalender.
Wer heute Abend lädt, steht vorher fest.
Tag und Uhrzeit wählen, fertig — statt Nachricht in der Hausgruppe.
Bis 12 Stunden pro Eintrag, auch über Nacht · bis 2 Parteien kostenlos, ab 3 Teil von Planen · vor einer belegten Box hilft der Frei-Wecker. Wer Zeiten ganz sperren will, setzt Sperrzeiten — die einzige Regel, die technisch wirklich sperrt.
Beschlussvorlage + Nutzungsvereinbarung.
Fertig formuliert, zum Anpassen. Kommen per E-Mail als PDF.
Häufige Fragen.
Brauchen wir einen WEG-Beschluss?
Ich wohne zur Miete — geht das trotzdem?
Warum reicht ein MID-Zähler nicht?
Wie viel zahlt jede Partei am Ende?
Warum eine geteilte Box statt sechs einzelne?
Wir wollen die Förderung nutzen. Worauf müssen wir achten?
Ist Stromnachbar Teil der Förderung?
Läuft das über die Nebenkosten?
Was kostet Stromnachbar?
Eine geteilte Box — oder Laden fürs ganze Haus?
Ihr teilt euch eine Box
Mehrere Parteien, ein Ladepunkt. Das ist diese Seite.
Du stellst das Laden bereit
Jede Partei ihr eigener Stellplatz. Dafür gibt es den Haus-Tarif.
Die Förderung passt zu beidem — sie fördert Stellplätze, nicht Tarife.
Gehören dir die Ladepunkte, an denen andere laden? Dann geht es nicht um ein Konto, sondern um eine Absprache — wer darf, wer wann drankommt und was am Jahresende auf wen entfällt.
Schreib uns, was bei dir steht →Das Haus lädt gemeinsam.
Wir zeigen, wer wie viel.
Konto kostet nichts, das Teilen auch.